Veranstaltungen

Nov
9
Mo
Niemals vergessen! – Mahnwache und Kundgebung
Nov 9 um 18:00 – 20:00

In den Jahren 1939—1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Jüdinnen und Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück.

Die Initiative Aspangbahnhof ruft jedes Jahr am 9. November zum Gedenken an diese Ereignisse auf.

Dez
4
Fr
Kritische Literaturtage Salzburg
Dez 4 um 12:00 – Dez 6 um 18:00

Literaturmesse für neue, kritische und politische Literatur. Eintritt frei!

Bei den Kritischen Literaturtagen präsentieren sich erstmals kleine und unabhängige Verlage aus dem deutschen Sprachraum in Salzburg einer breiten Öffentlichkeit. Dies gibt den BesucherInnen die Möglichkeit bei freiem Eintritt (!), sich mit dem reichhaltigen Sortiment an neuer, kritischer und politischer Literatur auseinanderzusetzen. Ein Schwerpunkt im dichten Veranstaltungsprogramm wird auf die Arbeit von BloggerInnen gelegt.

Dez
5
Sa
Generalversammlung Wien Anders
Dez 5 um 14:00 – 19:00
Dez
10
Do
Internationaler Tag der Menschenrechte
Dez 10 um 17:30

Offene Grenzen sind nichts Selbstverständliches. Es sind historisch-politische Errungenschaften, Zeichen von Freiheit und Demokratie. Am Do. 10. Dez. 2015, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, will DSCHUNGEL WIEN gemeinsam mit Initiativen aus dem Menschrechtsbereich einmal mehr ein Zeichen setzen für offene Grenzen, für die Wahrung, Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte.

Es gibt Ängste und Sorgen, die man ernst nehmen muss. Aber es besteht immer eine Möglichkeit, den Menschen ihre Unsicherheit zu nehmen ohne andere Menschen, die Hilfe brauchen zurückzuweisen. Denn Schutz in Europa ist ein Recht.

Initiiert von DSCHUNGEL WIEN, unterstützt von:

• Asyl in Not
• Bezirksvertretung Neubau
• Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien
• Liga der Menschenrechte
• Ludwig Boltzmann-Institut für Menschenrechte
• Menschenrechtsbüro der Stadt Wien
• Plattform für eine menschliche Asylpolitik
• Verein „all inclusive“
• Verein „Platz für Kinderrechte“
• ZARA – Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit

Mrz
2
Mi
Bedingungsloses Grundeinkommen
Mrz 2 um 18:30

Eine Veranstaltung der KPÖ Wien-West.
Die Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen wurde am Wiener Landesparteitag der KPÖ beschlossen und war auch auf der Agenda von Wien Anders beim Gemeinderatswahlkampf. Das Thema wird laufend in den Medien pro und kontra diskutiert, und wir wollen uns am Mittwoch, 2. März, bei einem Treffen in der Drechslergasse auch wieder einmal damit auseinandersetzen. Genosse Karl Reitter hat dazu schon viel recherchiert und publiziert, er wird uns daher mit einer Einführung und Diskussion zur Verfügung stehen. Im Anhang einiges an Lesestoff zur Vorbereitung.

links dazu: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kommentar-gefaehrlich-verfuehrerisch-1.2833295
https://www.openpetition.de/petition/argumente/grundeinkommen-jetzt
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nach-davos-diskutieren-wieder-alle-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-14052661.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bedingungsloses-grundeinkommen-die-revolution-der-moeglichkeiten-12709578.html

Mrz
3
Do
ANDAS reden
Mrz 3 um 19:00

Wir freuen uns sehr, über euer Feedback allen anderen Social Media Kanälen.
Eure Likes und eure Beiträge sind für uns eine Bestätigung und Motivation weiter an einer besseren Gesellschaft zu arbeiten, ebenso wie eure Anregungen und Kritik eine Hilfe sind noch besser zu werden.

Aber wir sind und wollen natürlich keine rein virtuelle Alternative sein.
Wir wollen im „wirklichen Leben“ für Veränderungen sorgen.
Und wir wollen EUCH kennen lernen.
Und euch die Möglichkeit eines zwanglosen unverbindlichen Beschnupperns geben.
Ganz ohne spezielles Thema oder ohne strenge politische Agenda.

In Wien heißt’s ja so schön: „Durchs Reden kommen d´Leit zsamm.“
Und genau das wollen wir mit euch.

ANDAS reden

Ab Donnerstag, den 3. März und dann jeden Donnerstag (ausgenommen Feiertage) um jeweils 19.00 Uhr im Café Siebenstern.
Setzen wir uns zsamm auf ein Bier, oder zwei. (Es darf natürlich auch ein Tee, Apfelsaft oder Fritz Cola sein.)
Tu ma bis weit in die Nacht oder den frühen Morgen obergscheid daher reden und die Welt ein bissl besser machen.
Lernen wir uns mit unseren unterschiedlichen Macken gegenseitig noch ein bissl besser kennen und schauen wir, wo unsere Gemeinsamkeiten sind. Und unsere Unterschiede.
Tu ma gemeinsam lachen, weinen, streiten und vor allem Spaß haben.

Mach ma’s gemeinsam ANDAS!

Mrz
5
Sa
Ein Linksbündnis in Wien? Zukunftsperspektiven der Allianz „Wien anders“
Mrz 5 um 19:00 – 22:00

Die Wien-Wahl liegt nun vier Monate zurück und fast alles, was wir gesagt haben, ist eingetroffen: Das „Duell um Wien“ war eine Farce, die SPÖ ist nach der Wahl massiv nach rechts gerückt, und alle sozialpolitischen Wahlversprechen sind vergessen.

Warum ist es Wien Anders also nicht gelungen, diese richtige Einschätzung und die durchaus vorhandene Proteststimmung zu nutzen? An der medialen Berichterstattung allein kann es nicht liegen. Welche Fehler haben wir gemacht? Was können wir daraus lernen? Wie sieht die mögliche Zukunft des Bündnisses aus, wie können wir es verbreitern?

Die Wien ANDAS – Jugend lädt ein:

Susanne Empacher – KPÖ Bezirksrätin im 3. Bezirk 2005-2015, seit 2015 für ANDAS
Juliana Okropiridse – Spitzenkandidatin ANDAS 2015, Junge Pirat*innen
Luise Wilczek – Bundessprecherin Junge Linke Österreich
Sebastian Reinfeldt – Pressesprecher ANDAS, Plattform der Unabhängigen

Themen:
Der Wahlkampf – welche Konsequenzen ziehen?
Das Bündnis – was ist Wien Anders eigentlich?
Die Zukunft – was kann aus ANDAS werden?
***
Für Getränke und Knabbereien wird wieder gesorgt sein!

Mrz
10
Do
WIR BRAUCHEN DAS BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN! Gespräch mit Karl Reitter und El Awadalla (Bundespräsidentschaftsbewerberin) zum BGE
Mrz 10 um 19:00

„Alle Menschen sind gleich. Bedingungsloses Grundeinkommen für alle gleich!“ (El Awadalla)

Karl Reitter wird in seinem Beitrag insbesondere die sozialphilosophische Bedeutung des bedingungslosen Grundeinkommens angesichts des neoliberalen Angriffs auf unsere Lebensverhältnisse herausarbeiten. Er unterrichtet Philosophie in Klagenfurt und Wien.
(Siehe dazu: Reitter, Karl: Bedingungsloses Grundeinkommen. mandelbaum kritik & utopie, Wien 2012.)
El Awadalla ist Dialektautorin und Bewerberin zur Bundespräsidentschaftswahl.

Mrz
18
Fr
AktivistInnenplenum Wien Anders
Mrz 18 um 17:30

AktivistInnen-Treffen von Wien Anders

Es soll primär um den Info-Austausch gehen.

Zudem wird es die Möglichkeit geben, „Gedanken, Meinungen, Standpunkte, …“ zur aktuellen Tätigkeit von Wien Anders und zu aktuellen innenpolitischen Situation darzulegen.

Weitere Informationen folgen.

Mrz
19
Sa
Internationale Demo #M19: Flüchtlinge willkommen! Nein zur Festung Europa!
Mrz 19 um 13:00

In ganz Europa werden am 19. März 2016 zehntausende Menschen unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ auf die Straße gehen. Wir laden alle solidarischen und antirassistischen Initiativen und Privatpersonen ein, gemeinsam mit Flüchtlingen gegen die „Festung Europa“ zu demonstrieren. Wir heißen alle Flüchtlinge willkommen, egal ob sie von Krieg, politischer Verfolgung, wirtschaftlicher Zerstörung oder aus anderen Gründen zur Flucht gezwungen werden. Machen wir sichtbar, dass die überwältigende Mehrheit für Menschlichkeit und Toleranz statt rassistischer Sündenbockpolitik steht.

Wir stehen für eine Friedenspolitik. Wir stehen für die Erhöhung des Budgets für humanitäre Hilfe statt Elend und „Richtwerten“ für Flüchtlinge. Wir stehen für ein Bündnis aller Benachteiligter statt für das Ausspielen von Menschengruppen gegeneinander. Es ist genug für alle da. Der Reichtum ist nur falsch verteilt. Armut ist kein Schicksal, sondern die Folge einer verfehlten Politik.

Solidarische Helfer_innen auf den Bahnhöfen, in Flüchtlingsheimen und an Grenzen, zivilgesellschaftliche Initiativen und die Flüchtlinge selbst haben 2015 die Regierung gezwungen, die Grenzen zu öffnen. Am 3. Oktober gingen 70.000 Menschen für eine menschliche Asylpolitik auf die Straße, über 150.000 besuchten das Konzert „Voices for Refugees“. Entgegen der solidarischen Haltung der Bevölkerung verschärft die Regierung die Asylgesetze, baut an Zäunen in Österreich und um Europa und kriminalisiert Hilfsbereitschaft. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Regierungen mit ihrer menschenverachtenden Politik durchkommen.